Die Avira Small Business Security ist eine preiswerte Komplettlösung zum Schutz eines kleineren Büros vor Schad-Software jeglicher Art. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut. Sie bekommen den Schutz und die Qualität einer großen Enterprise-Lösung zu einem Preis, der für kleine Firmen und Betriebe kalkuliert wurde. Wenn Sie einen Server und maximal fünf PCs haben, dann passt die Avira Small Business Security perfekt zu Ihnen. Und wenn Sie sich ein klein wenig mit dem Netzwerk auskennen, dann können Sie die Software vermutlich selbst installieren. Das geschieht zentral über die einfach zu bedienenden Avira Management Console. Ihr Budget wird sich “riesig freuen”, wenn der externe Netzwerk/PC-Spezialist nicht gerufen werden muss. Es folgt der Preis mit der Möglichkeit online zu kaufen oder online Anfragen zu stellen:

Sie können hier mit drei Mausklicks direkt bestellen oder noch schneller ein formelles Angebot anfordern und dabei auch Fragen stellen.

SKUBeschreibungPreis netto
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2749Avira Small Business Security; Lizenz für 5 Anwender; 1 Jahr Laufzeit149,00 €

Mit der Avira Management Console können Sie die Software nicht nur in ihrem Netzwerk installieren, sondern auch den Status überwachen, prüfen ob Schad-Software erkannt wurde und Einstellungen verändern. Die Betonung liegt auf “können”. Sie müssen vermutlich nur in seltenen Ausnahmefällen eingreifen oder auch gar nicht. Die Schutz-Software läuft still und fleißig im Hintergrund. Ein unsichtbarer “Schutzengel”, der eigentlich nie in Erscheinung tritt. Weder als störende und verwirrende Dialogboxen, die plötzlich “aufpoppen”, noch als hungriger “Leistungs-Killer”, der Ihre Systeme langsam macht.

Die Software benötigt nur wenig Systemressourcen bei anerkannt guten Erkennungsraten. Das werden Sie Avira danken, wenn Sie nicht nur superschnelle hochgerüstete PCs haben. Und glückliche Besitzer moderner PC-Boliden freuen sich auch, wenn die Kraft ungebremst den Anwendung zugute kommt und nicht im Virenschutz versiegt. Dafür hat man sein Geld ja nicht ausgegeben.

Ich hatte es erwähnt. Die Erkennungsraten sind ausgezeichnet. In unabhängigen Tests ist Avira immer vorn mit dabei und erkennt – wie übrigens alle namhaften Hersteller – auch neue, also heute noch unbekannte Schad-Software. Dabei kommen komplexe, heuristische Algorithmen und andere “proaktive” Verfahren zum Einsatz. Wie gesagt, da ist Avira nicht alleine, aber ganz vorn mit dabei.

Gescannt (geprüft) wird der gesamte Internet-Verkehr. Das ist in der Regel alles was in und über Ihren Browser läuft, also auch Downloads, und der gesamte E-Mail Verkehr, also auch E-Mail-Anhänge. Wichtig zu verstehen ist, dass dies alles am Client oder zu Deutsch am PC passiert und nicht am Gateway oder am Server. Je nach Aufbau ihres Netzwerks könnte ein gefährliches E-Mail immer noch in ihren E-Mail-Server gelangen und würde nicht erkannt werden. Es würde zunächst auch keinen Schaden anrichten, da ein Virus, Trojaner etc. erst aktiv wird, wenn er quasi “angefasst” (ausgeführt) wird. Das passiert in der Regel an einem PC, an dem das verseuchte E-Mail geöffnet wird. Aber dann greift ja wieder Avira.

Wenn ihnen das zu technisch ist, dann vergessen Sie es ganz schnell wieder. In einem kleinen Büro reicht der Schutz am Arbeitsplatz meistens vollkommen aus, es sei denn, Sie haben einen eigenen Exchange Mail Server. Dann sollten Sie sich lieber für den großen Bruder, die Small Business Security Suite entscheiden. Dort ist ein Modul enthalten, das Schad-Software schon auf dem Exchange-Server erkennt und verhindert, dass es dort in einem Postfach landet. Rufen Sie unser Security-Team in Berlin an, wenn Sie Rat brauchen.

Zurück zum Schutz. Die Small Business Security Suite kümmert sich also um das Internet (Browser und E-Mail). Damit sind Sie schon einmal ziemlich “safe”. Was passiert aber, wenn ihnen jemand über USB-Stick, externe USB-Festplatte, DVD oder sonst wie eine verseuchte Datei unter jubelt? Auch kein Problem. Sobald die Datei geöffnet wird, greift der On-Access Scanner und die Datei wird geprüft. Also auch hier “safe”. Was noch bleibt sind die superfiesen, genialen, geheimnisumwobenen Hacker, die sich auf undurchsichtigen Wegen durch die Netzwelt bewegen, bei Ihnen einbrechen wollen und Ihre geheimsten Daten klauen. Was ist mit denen?

Diese Spezies von Hackern ist nicht ganz so häufig unterwegs, wie einen Mancher glauben machen will. Üblicherweise gelangen Angreifer über Schad-Software wie Trojaner in Ihr Netz. Einer macht quasi von innen die Tür auf und lässt die Bösewichte rein. Schad-Software wird jedoch von der Small Business Security erkannt (Internet, E-Mail, Datenträger) und sollte eigentlich nicht mehr in ihr Netz gelangen. Avira macht auch Hackern das Leben schwer, die ohne solche Schad-Software quasi an Ihrer Tür lauern, bis sie über irgendeine Schwachstelle einbrechen können. Hier schützt die bi-direktionale Firewall, über die vielleicht ein paar supergeniale Profis hüpfen können, aber an der normale Angreifer hängen bleibt. Und mal Hand aus Herz. Ist Ihre Firma ein so wichtiges Ziel, dass die Besten der Besten vom Pentagon und von Sony ablassen, um bei Ihnen einzudringen? Sie können das selbst beurteilen. Ich hätte da auch ein Profisystem ab einem sechsstelligen Betrag für Sie….

Ich bin hier ein bisschen ausschweifend geworden, weil es bei diesem Produkt ja gerade um die Sicherheit geht und da ist es immer gut, wenn man sich vor Augen hält, wo die realen Gefahren eigentlich lauern. Noch eine kurze Anmerkung zu dem Schutz Ihres Severs. In der Small Business Security ist auch der Schutz von einem Server enthalten. Kein Exchange-Server sondern ein Datei-Server. Wie ihre PCs können auch ganz normale Server angegriffen werden. Wie gesagt, auch hier sind sie “safe”.

Ein paar zusätzliche Fakten und Preise finden Sie im Katalog unter Small Business Security bzw. unter Avira. Sonst einfach in Berlin anrufen, wenn Sie Fragen haben.