Lotus Protector for Mail Security 2.5
Mit diesem Schlüsselelement in der Lotus Protector-Produktreihe steht Ihnen ein eigens für Lotus Domino/Notes konzipiertes Sicherheitssystem zur Verfügung, das Ihre Mailing-Infrastruktur höchst zuverlässig vor schädlichem und unerwünschtem Web- und Email-Content schützt. Dabei fügt es sich in Funktionalität und Bedienbarkeit optimal in Lotus-Umgebungen ein und hält den Aufwand für die Administration gering. Gegenüber der Version 2.1 konnte die Scan-Durchsatzrate um das Fünffache gesteigert werden. Als Appliance kann Protector auf IBM System x Hardware oder virtualisiert auf VMware betrieben werden und bietet Schutz vor Spam, Viren, Phishing, Denial-of-Service- und Directory Harvest-Attacken und anderen Bedrohungen aus dem Netz auf höchstem Niveau: Unabhängige Untersuchungen belegen, dass Protector über 99% des Spamaufkommens von seinen Anwendern fernhält und dabei nur minimale irrtümliche ‚Treffer’ erzielt.
Umfangreiche Einstellmöglichkeiten für Spamfilter und ausgehende Mails
Die Filterung wird vom Administrator per Web-Client mithilfe von über 20 individuell anpassbaren Analysemodulen gesteuert, etwa zur Definition von unerwünschten Schlüsselwörtern oder nicht erlaubten Anhangtypen. Die Vorgaben können dabei unter Zuhilfenahme des Domino Directory auch personen- oder gruppenbasiert definiert werden. Eine solchermaßen individuelle und zielgerichtete Gestaltung von Regularien und Berechtigungen bietet eine optimale Unterstützung bei der Einhaltung von rechtlichen oder firmenspezifischen Erfordernissen. Zur Überwachung kann auf standardmäßige oder individuell konfigurierte Reports zurückgegriffen werden. Auch ausgehende Nachrichten können auf erlaubten Gehalt überprüft und geblockt werden, etwa um die Übermittlung von sensiblen Informationen wie Kreditkartennummern zu verhindern.
Effiziente Bedienung durch den Endnutzer
Für den Endnutzer selbst ist die Verwaltung von blockierten und unerwünschten E-Mails in den Notes-Client eingebettet und daher bequem handhabbar. So kann er unerwünschten Content mit einem Klick aus der Notes-Inbox heraus dauerhaft blockieren und selbständig auf die als Spam oder unerwünscht qualifizierten und entsprechend abgelegten E-Mails zugreifen, um etwa ohne das Zutun des Administrators zu prüfen, ob eine E-Mail fälschlicherweise im Spam-Ordner gelandet ist. Damit weist Protector bislang ein interessantes Alleinstellungsmerkmal unter den Netzwerk- Sicherheitssystemen auf.
Effektiver und Ressourcen schonender Schutz
Zur Schonung von Systemressourcen wird Wert auf eine möglichst frühzeitige Auslese gelegt, indem etwa eingehende Mails durch eine Online-Scan-Komponente schon bei der Übertragung auf Viren gescannt und hinsichtlich unerwünschten Inhalten und Absendern gefiltert werden. Potentiell gefährlicher oder unerwünschter Code wird durch ein ausgereiftes State-of-the-Art-Analysesystem auch schon erkannt, bevor er in Spam- und Virendatenbanken verzeichnet ist. Den Aufwand des Versandes von eMails an falschen Adressen erspart man dem System über die vorgeschaltete Verifizierung der Empfängeradresse; Besonders gute Dienste leistet diese natürlich auch im Falle von Denial-of-Service- oder Directory Harvest- Attacken.
Nach bester Art des Hauses
Das System stützt sich auf das hauseigene Internet Security Systems-Center (ISS), in dem IBM eine der weltweit umfangreichsten Security-Datenbanken mit derzeit rund 100 Millionen Spam-Signaturen und gefährlichem Web-Content unterhält. Die Überprüfung von 150 Millionen Webseiten und Bildern pro Monat sorgt für eine effektive Aktualisierung, die sich Protector-Kunden mittels mehrmals täglicher Updates ihrer lokalen Daten zunutze machen können.Implementierung und Lizenzierung
Die vergleichsweise unkomplizierte Installation von Protector-Servern erfolgt als Appliance auf Basis eines unterliegenden und im Lieferumfang enthaltenen Linux-Betriebssystems entweder auf IBM System-X Hardware oder virtualisiert auf einer VMware-Umgebung. Damit ist gegenüber vielen anderen Systemen mit spezielleren Hardwareanforderungen eine gewisse Flexibilität gewahrt.
Lizenziert wird rein nach der Anzahl der Nutzer, d.h. der bzw. die Server sind dabei in beliebigem Umfang enthalten und müssen nicht separat lizenziert werden. Wie üblich bei IBM, enthält die Nutzerlizenz ein Jahr Support mit Updates und jährlicher Verlängerungsoption.
Lotus Protector für Mail Encryption
Während Lotus Protector for Mail Security die grundlegende Technik der TLS-Verschlüsselung unterstützt, bietet dieses zweite Produkt des Lotus-Protector-Duos eine für den Nutzer einfach zu handhabende Verschlüsselungsfunktionalität auf Basis verschiedener Techniken für höchste Sicherheit beim Mailverkehr. Je nach Adressat bedient sich die auf der bewährten PGP-Technik basierende Anwendung selbständig der optimalen Verschlüsselungsmethode.
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