VMware Workstation 10

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Mit VMware Workstation können Sie unter Windows- und Linux-Betriebssystemen virtuelle Maschinen (VMs) erstellen und ausführen. In der VM können Sie Betriebssysteme wie Windows, Linux, Android, MacOS und viele weitere als virtuelle Instanz ausführen. Auf die virtuellen Maschinen können Sie unabhängig von Ihrem mometanen Standort zugreifen, solange Sie über eine Internet-Verbindung verfügen. So können Sie Remote-Verbindungen zu virtuellen Maschinen herstellen, die auf einer anderen VMware Workstation-Instanz oder VMware vSphere ausgeführt werden. Die Weboberfläche von VMware Workstation ermöglicht den Zugriff auf lokale, sowie auf Servern gehostete, virtuelle Maschinen von jedem beliebigen Gerät mit einem modernen Browser ohne zusätzliche Plug-Ins. Für die Sicherheit der virtuellen Maschinen können diese mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung geschützt oder seit Version 10 auch mit einem „Ablaufdatum“ versehen werden.

Neue Version VMware Workstation 11

VMware hat die neue Version Workstation 11 veröffentlicht. Die Informationen auf dieser Seite sind somit veraltet. Aktuelle Preise und Informationen finden Sie auf unserer neuen Seite zur VMware Workstation 11.

Lizenzierung

Die VMware Workstation ist als ESD (Electronic Software Distribution)-Version erhältlich. Die Box-Version gibt es seit Version 9 nicht mehr. Upgrades sind von den letzten beiden Versionen möglich.

Bezeichnung
VMware Workstation 10 for Linux and Windows, ESD
SKU: WS10-LW-CE
VMware Workstation 10 for Linux and Windows; Upgrade von 8.x/9.x; ESD
SKU: WS10-LW-UG-CE

Funktionen der VMware Workstation 10

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Die erstellten virtuellen Maschinen sind vom System vollständig isoliert und können bei Bedarf mit dem AES-256 Standard für eine maximale Sicherheit bei der Ausführung verschlüsselt werden. Zusätzlich kann ein Ablaufdatum für sogenannte „eingeschränkte“ VMs angegeben werden, mit dem Sie beispielsweise Evaluierungen durchführen oder diese zur Bereitstellung von Anwendungen an Ihre Mitarbeiter verwenden können. Die VMware Workstation kann auch als Server ausgeführt werden, um virtuelle Maschinen mit Teamkollegen, innerhalb der Abteilung oder unternehmensweit gemeinsam zu nutzen.

Mit der VMware Workstation können Sie auf Ihrem Laptop oder Rechner eine eigene Cloud erstellen. Innerhalb der virtuellen Workstation-Maschine können Sie virtuelle 64-Bit-Maschinen von VMware vSphere oder auch Microsoft Hyper-V Server ausführen. Somit können Sie Cloud-Infrastrukturen wie VMware Micro Cloud Foundry oder Apache OpenStack, sowie Big Data-Anwendungen von Unternehmen wie Cloudera, einschließlich der Apache Hadoop-Softwarebibliothek, verwenden.

Mit der Workstation 10 hat VMware virtuelle Tablet-Sensoren eingeführt, die virtuellen Maschinen bei der Ausführung auf Tablet-PCs Funktionen, wie Beschleunigungsmessers, Gyroskops, Kompasses oder des Umgebungslichtsensors, ermöglichen.

Eine FAQ zu den wichtigsten Funktionen der VMware Workstation finden Sie auf der VMware Homepage. Eine Testversion der VMware Workstation können Sie ebenfalls von der VMware Homepage herunterladen.

Ausstattung der virtuellen Maschinen

Mit der VMware Workstation können Sie VMs mit den folgenden Spezifikationen erstellen:

  • bis zu 16 virtuellen Prozessoren oder 16 virtuellen Kernen
  • virtuelle Festplatten mit 8 TB
  • bis zu 64 GB Arbeitsspeicher pro virtueller Maschine
  • Unterstützung für HD-Audio mit 7.1 Surround Sound
  • USB 3.0- und Bluetooth-Unterstützung
  • Virtuelle SCSI-, SATA- und IDE-Festplatten-Controller
  • Unterstützung für bis zu 20 virtuelle Netzwerke
  • Unterstützung virtueller Tablet-Sensoren, einschließlich Magnetometer, Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass
  • Unterstützung von DirectX 9.0c, Shader Model 3 und OpenGL 2.1 in Windows- und Linux-VMs für anspruchsvolle 3D-Anwendungen wie AutoCAD, Solidworks und aktuelle 3D-Spiele ausführen.
Autor: Software-Express Team |

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