Aktuelle Informationen

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Der Microsoft Dynamics CRM Server ist eine Lösung für professionelles Kundenmanagement und ermöglicht eine bessere Steuerung von Marketing, Vertrieb und Kundenservice im Unternehmen. Reduzieren Sie Kosten und verbessern Sie die Rentabilität, indem Sie Geschäftsprozesse organisieren und automatisieren, um die Kundenzufriedenheit und -bindung in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundendienst fördern. In unserem Artikel zeigen wir Ihnen die Unterschiede des Dynamics CRM Servers und des Workgroup Server, sowie der Zugriffslizenzen (CALs). Außerdem zeigen wir Ihnen die Unterschiede mit den drei verschiedenen CAL-Versionen Essentials, Basic und Professional und erklären wie Sie die für Sie relevanten Funktionalitäten richtig lizenzieren.

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Trend Micro hat zwei neue Suiten veröffentlicht: Smart Protection Endpoint und Smart Protection Complete. Diese richten sich an Unternehmen mit mehr als 100 Nutzern, bieten einen größeren Funktionsumfang als die bekannten Trend Micro-Lösungen, wie beispielsweise die Enterprise Security Suite, und beinhalten standardmäßig die Verwaltung mobiler Geräte (Mobile Device Management – MDM) und Data Loss Prevention (DLP). Die Smart Protection Endpoint Suite bietet Schutz für alle Anwenderaktivitäten und mit der Smart Protection Complete Suite sind auch E-Mail und Collaboration, sowie Web-Aktivitäten geschützt. Die Suites bieten ein neues flexibles Lizenzmodell, bei dem Sie die Produkte wahlweise vor Ort im Unternehmen oder in der Cloud nutzen können. Im Artikel stellen wir die beiden Produkte vor.

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Vor einigen Monaten hat IBM bereits die Lizenzierung nach der Speicherkapazität im Unternehmen für den Tivoli Storage Manager (TSM) eingeführt. Die sogenannte TSM Suite for Unified Recovery ist ein Paket das eine umfassende, skalierbare, einheitliche Wiederherstellungsmanagementlösung bereitstellt. Bisher wurde die Suite nach der BackEnd Speichermenge, d.h. aller Backup Daten, die vom Backup Server gespeichert und gemanaged werden. Ab 12. September ist auch die Lizenzierung der FrontEnd Speichermenge, d.h. der Daten, die durch TSM geschützt werden (vor dem Backup), möglich. Wir zeigen die Unterschiede der beiden Lizenzierungsmöglichkeiten und wie Sie die FronEnd Kapazität in Ihrem Unternehmen herausfinden können.

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Bis Ende des Jahres bietet Microsoft die Windows 8.1 Modern Business Step Up Promotion. Damit können Kunden, die bereits über ein qualifizierendes Betriebssystem (siehe Liste ) verfügen, günstiger auf die Windows 8.1 Volumenlizenz upgraden. In unserem Artikel zeigen wir auf für wen sich das Upgrade lohnt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Promo, und auch allgemein Windows 8.1 Upgrade Lizenzen im Volumenlizenzprogramm kaufen zu können.

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Seit dem 2. September 2014 ist die neue Version 5 der Acronis Deployment-Software Snap Deploy erhätlich. Die wichtigsten Änderungen sind die erhebliche Verbesserung der Deployment Geschwindigkeit, Unterstützung von Deployments auf Tablets, Integration mit den Acronis Backup-Produkten und Unterstützung der aktuellen Betriebssysteme Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2. Auch lizenzrechtlich hat Acronis die neue Version angepasst: analog zu den Acronis Backup Produkten ist das ehemalige Add-On Universal Deploy jetzt standardmäßig enthalten. Außerdem bietet Acronis Snap Deploy 5 eine Lizenzierungsoption für ganze Standorte.

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Microsoft OneDrive for Business ist der Microsoft Online Speicherplatz zum Ablegen, Organisieren, Freigeben und Verwalten von Dokumenten. Grundsätzlich erhalten Sie mit OneDrive for Business ein Terrabyte Speicherplatz in der Cloud und können auf Wunsch Ihre Dokumente über den Cloud-Speicher auch auf anderen Geräten synchronisieren. OneDrive for Business ist in vielen Office 365 Plänen und in SharePoint Online bereits integriert, kann aber auch separat als Abonnement-Lizenz im Microsoft Volumenlizenzprogramm gekauft werden. Microsoft bietet bis Ende September noch eine Promotion für OneDrive for Business bei der Sie im ersten Jahr 50% sparen.

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Normalerweise gilt bei Microsoft Serverlizenzen, dass jede Lizenz einem physischen Server zugewiesen werden und diese Zuweisung mindestens 90 Tage bestehen muss, bevor die Lizenz einem anderen Server zugewiesen werden kann. Mit der Lizenzmobilität für Volumenlizenzen wird diese Einschränkung aufgehoben. Hierbei ist immer eine Software-Assurance für die Serverlizenz erforderlich. Microsoft unterscheidet zwei Arten von Lizenzmobilität: Die Lizenzmobilität innerhalb der Serverfarm des Unternehmens und die Lizenzmobilität zu einem autorisierten Service Provider, auch als Lizenzmobilität durch Software-Assurance bezeichnet, um die Software in dessen Rechenzentrum auf gemeinsam genutzten Servern auszuführen.

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Viele Kunden fragen uns nach den Unterschieden zwischen den Cloud-Versionen mit den Office 365 Plänen und dem eigenen Server für SharePoint oder Lync im Unternehmen. In unserem Artikel zeigen wir Ihnen die Unterschiede in der Lizenzierung und der Funktionalität zwischen den Cloud-Lösungen mit den unterschiedlichen Sharepoint Online- und Lync Online-Plänen, sowie den im Unternehmen installierten on-premise Serverlösungen Lync Server 2013 und SharePoint Server 2013. Bei Lync Online benötigt jeder Benutzer eine Lizenz. Diese sind ausschließlich als Jahreabonnements erhältlich. Hier gibt es 2 Varianten: Lync Online Plan 1 – Anwesenheitsinformationen, Chat, Peer-to-Peer-VoIP/Video und Skype-Verbindungen. Lync Online Plan 2 – wie Plan 1 und zusätzlich Lync-Besprechungen.

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Ab dem 3. September 2014 sind die beiden Adobe Acrobat XI-Editionen Standard und Pro auch als Abonnement-Lizenz im Rahmen des Adobe Value Incentive Plans (VIP) erhältlich. Damit können Sie Ihre Acrobat Lizenzen gemeinsam mit den Produkten der Creative Cloud in einer einzigen Konsole verwalten. Im Gegensatz zu den ehemaligen Creative Suites, ist Adobe Acrobat aber auch nach wie vor als dauerhafte Lizenz in den Adobe Volumenlizenzprogramm TLP (Transactional License Program) oder CLP (Cumulative License Program) erhältlich. Exklusiv mit dem Acrobat-Abonnment im VIP bekommen Sie den Online-Dienst Adobe PDF Pack zum Konvertieren und Exportieren von PDF-Dateien über einen Browser oder den Adobe Reader dazu, mit dem sich PDF-Dateien über das Web auch auf mobilen Geräten erstellen lassen.

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Sophos hat einige Änderungen bei den Endpoint Protection Produkten vorgenommen. Die Sophos Data Protection Suite sowie die Sophos Web Protection Suite wurden durch die neuen Produkte Sophos Enduser Data Suite (bietet Verschlüsselung) und Sophos Enduser Web Suite (enthält das Secure Web Gateway) ersetzt. Neu hinzugekommen ist als dritte Edition die Sophos Enduser Protection Suite, die den grundlegenden Schutz für Engeräte bietet. Im Artikel geben wir einen Überblick der aktuellen Sophos Suites.

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SAP hat die Lizenzierung der Crystal Solution Produkte geändert. Die Rabattstaffeln für mehrere Lizenzen wurden abgeschafft, es gibt nur noch die Einzellizenz für die Produkte SAP Crystal Reports, Crystal Dashboard Design und Crystal Presentation Design. Beim Server bleiben die Bundles mit den Concurrent Access Lizenzen (bei SAP CALs genannt) und Named User Lizenzen (NUL) unverändert. In unserem Artikel zeigen wir Ihnen, wie die Lizenzierung der einzelnen Produkte funktioniert.

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Symantec bietet allen Kunden, die Backup Exec 2012 gekauft haben und deren Wartung bereits ausgelaufen ist, einen günstigen Wechsel auf die neue Version Backup Exec 2014 an. Im Rahmen der Promotion können Sie die Wartung, ab dem letzten Ablaufdatum, wieder aufnehmen und bezahlen somit lediglich den Preis für das Maintenance Renewal anstatt dem teureren Versionsupgrade. Die Aktion läuft noch bis 30. November 2014.

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arcserve ist jetzt eine eigenständige Firma und gehört nicht mehr zu CA. Die neuen Produktbundles namens arcserve UDP (Unified Data Protection) ersetzen die alten Lizenzformen arcserve Backup mit D2D und Replikation, arcserve Backup SBS & Essentials, arcserve RPO & RTO, sowie arcserve D2D. Die neuen UDP Bundles gibt es in 5 unterschiedlichen Editionen. Im Artikel zeigen wir die Unterschiede, die Lizenzierung und Upgradepfade von den alten arcserve backup r16.5 Lizenzen.

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Der Windows Server Essentials ist die kostengünstige Einstiegsversion in die Windows-Server-Versionen. Die Konfiguration des Servers ist weitestgehend automatisiert und lässt sich auch von unerfahrenen Anwendern ohne tiefgreifende Konfigurations- und Administrationserfahrung schnell und einfach. Zusätzlich bietet der Windows Server Essentials grundlegende Funktionen wie Client Backup, Data Protection und eine Benutzerverwaltung. Über das Dashboard lässt sich jederzeit der Zustand der einzelnen Rollen auf einen Blick feststellen und bei Problemen zeitnah reagieren.

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Die Nutzungsrechte der Microsoft Office 365 Abonnements unterscheiden sich von denen der Volumenlizenzierung. Nutzer erhalten mit den Microsoft Office 365 Plänen, welche die Desktop-Version von Office beinhalten (beispielsweise Office 365 Midsize Business), das Recht die Office Anwendungen auf bis zu 5 Geräten zu installieren, während bei den Volumenlizenzen nur 2 Geräte (dank Zweitinstallationsrecht) abgedeckt sind. Im Artikel gehen wir auf die Unterschiede bei der Nutzung von Terminalservern (RDS), Downgrades, Re-Imaging und Roaming ein.

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