arcserve

arcserve Unified Data Protection (UDP) bietet Backup und Restore für alle Systeme, wie Workstations oder Cluster-Server. arcserve Unified Data Protection (UDP) kombiniert branchenerprobte Disaster-Recovery-, Backup- und echte globale Deduplizierungstechnologien zu einer Komplettlösung, die alle Funktionalitäten zur Datensicherung bietet, die Sie und Ihr Unternehmen benötigen.

Lizenziert wird entweder nach Prozessorsockeln (Socket License), nach der verwalteten Speichermenge in TB (Managed Capacity) oder nach Betriebssystem-Instanzen. Es gibt Kauflizenzen mit (mindestens einem Jahr) Maintenance oder Mietlizenzen (Subscriptions).

Arcserve UDP 8.0 Produktpalette

  • arcserve UDP Workstation Edition: Schutz für Windows Workstations. Basisfunktionen zur Sicherung auf Bandlaufwerke (Basic Tape).
  • arcserve UDP Standard Edition: Schützt Windows und Linux Fileserver. Replikation für RPS Datastores, Basic Tape und hostbasierten VM Backups.
  • arcserve UDP Advanced Edition: Zusätzlicher Schutz für Exchange Server. Enthält alle Komponenten der Standard Edition und unterstützt granulare Sicherung von Microsoft SQL und Exchange.
  • arcserve UDP Premium Edition: Erweiterte Bandsicherung und Replikation und Dateiebene. Enthält alle Komponenten von Advanced inkl. Premium Tape Funktionalität (CA arcserve Backup mit allen Optionen und Agenten) und Replikation auf Dateiebene.
  • arcserve UDP Premium Plus Edition: Verbesserte Hocherverfügbarkeitsfunktionen. Enthält alle Komponenten von Premium Plus inkl. Premium High Availability (CA arcserve RHA).

Lizenzierung

arcserve UDP wird entweder nach Prozessoren (Socket-License) oder nach Terabyte lizenziert. Systeme und Dateien, die mittels Backup gesichert werden müssen, benötigen UDP Lizenzen. Backup Proxy Server, RPS und Backup Ziele benötigen keine eigene Lizenz, wenn diese nicht selbst mitgesichert werden sollen. Ausnahme ist die kleine UDP Workstation Edition, die nach der Anzahl der zu sichernden Geräte lizenziert wird.

Beispiel: Bei virtualisierten Systemen wird die entsprechende physische Hardware des Hypervisors als Lizenzierungs-Grundlage verwendet. Bei einem Hyper-V Host, der auf einem physischen System mit zwei Prozessoren läuft, werden demnach 2 Lizenzen benötigt. Damit sind alle VMs auf diesem Hypervisor abgesichert.