Red Hat OpenShift Virtualization Engine

Red Hat OpenShift Virtualization Engine ist eine reine VM-Edition von OpenShift ohne Container-Funktionen, gedacht für den Umstieg von VMware oder Red Hat Virtualization (RHV). Lizenziert wird nach Bare Metal Node (physischer Server). Auf dieser Seite finden Sie Preise und weitere Informationen.

Aktualisiert am:

"OpenShift Virtualization" (die Funktion, KVM-basiert) ist in jeder OpenShift-Edition enthalten und ermöglicht den gemeinsamen Betrieb von VMs und Containern. "OpenShift Virtualization Engine" ist dagegen eine eigenständige, dedizierte Edition ausschließlich für VM-Workloads, ohne Container-Funktionen.

Preise

Red Hat OpenShift Virtualization Engine wird als Bare Metal Node Subscription lizenziert. Eine Subscription deckt einen physischen Server (1 Physical Node) ab und ist nur für physische x86-Bare-Metal-Server verfügbar. Erhältlich mit Support (SLA) Subscription (Standard oder Premium). Zur Buchung wird immer ein Red Hat Account benötigt. Mehr unter OpenShift Kauf- und Lizenzierungsguide.

Bare Metal Node

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, gewerbliche Endkunden sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.

Zusätzliche Optionen: Längere Laufzeiten oder Laufzeitanpassungen für Nachbestellungen können von 12 bis 60 Monaten angefragt werden. Gerne können Sie mich dazu kontaktieren.

EU Confirmed Sovereign Support

EU Confirmed Sovereign Support  garantiert technischen Support ausschließlich durch EU-Bürger aus EU-Rechenzentren. Keine Datenweitergabe außerhalb der EU. Geeignet für Behörden, Banken und Unternehmen mit DSGVO-, NIS2- oder EUCS-Anforderungen.

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, gewerbliche Endkunden sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.

Funktionen

Enthalten sind unter anderem Admin-Konsole, OpenShift GitOps, Workload-Monitoring, Platform-Logging und das Migration Toolkit for Virtualization für den Umstieg von VMware oder Red Hat Virtualization (RHV). Für die Automatisierung größerer Migrationsvorhaben lässt sich zusätzlich Red Hat Ansible Automation Platform einsetzen. Container-Laufzeiten, Developer Console, Serverless, Service Mesh und Pipelines sind nicht enthalten.

Laut offiziellem Datenblatt  gehören außerdem dazu:

  • Konsolenbasierte Virtualisierungsverwaltung, zugeschnitten auf Virtualisierungsadministratoren.
  • Hochverfügbarkeit für VMs durch native OpenShift-Funktionen für Node Fencing und Workload Recovery.
  • Ressourcenverteilung über Descheduler und Eviction Policies, um Cluster-Ressourcen anzupassen und Engpässe zu vermeiden.
  • Storage-Analyse und -Verwaltung auf Basis des Container Storage Interface (CSI), inklusive Snapshots und Clones pro Disk.
  • Host-Netzwerkkonfiguration über den Kubernetes-NMState-Operator.
  • VM-Konnektivität über Open vSwitch (OVS) für VLANs sowie OVN-Kubernetes für die clusterinterne Kommunikation.
  • Netzwerkrichtlinien auf VM- und Projektebene für globale Konnektivitätsregeln.

Haben Sie Fragen zum Produkt oder zur Lizenzierung? Für Beratung zu Red Hat-Produkten, attraktive Angebote oder Rechnungen mit Umsatzsteuer, kontaktieren Sie mich telefonisch oder per E-Mail. Ich berate Sie gerne.

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Ich berate Sie gerne zu Produkten, Lizenzierung und Preisen.