Red Hat

Letzte Aktualisierung: 04.10.2019

Red Hat Enterprise Linux 8 (RHEL 8) ist eine Linux-Distribution, abgestimmt auf Unternehmen, mit dem Fokus auf Stabilität und lange Wartungszyklen (bis zu 13 Jahren ohne Migration). Softwarehersteller wie SAP und Oracle stellen Zertifikate für deren Systeme bereit.

Neben RHEL bietet Red Hat auch Lösungen für andere Open-Source-Szenarien an.

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Ich heiße Massimo Martusciello und bin Ihr Ansprechpartner für Red Hat. Bei Fragen einfach melden.

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Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8 Preise und Lizenzen

Linux für physische Server oder virtuelle Maschinen (kleinere Umgebungen). Für eine zuverlässige Umgebung in Sachen Skalierbarkeit, Sicherheit und Anwendungssupport.

Zu den Preisen

Linux über einen PC oder Laptop aufsetzen, für eine kleine Anzahl an Hosts. Für rechenintensive Aufgaben und (Grafik-)Bearbeitungen.

Zu den Preisen

Linux für größere virtualisierte Umgebungen und unbegrenzte Hosts. Beispielsweise für Datenbank- und Informationsmanagement-Workloads und Anwendungsentwicklung.

Zu den Preisen

Red Hat Lizenzierung

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) sind Abonnements (Subscriptions) und können für 1, 3 oder 5 Jahre gebucht werden. Nach Ablauf der Subscription kann die Software nicht mehr genutzt werden. Die Software gibt es entweder ohne Wartung (Self-Support) oder mit Service-Level-Agreement (SLA) vom Hersteller (Standard oder Premium). Je nach Produkt gelten folgende Lizenzierungsregeln:

Red Hat bietet außerdem bei RHEL Server die Möglichkeit, erworbene Subscriptions umzuwandeln. So können Sie beispielsweise eine Subscription, die für ein physisches Socket-Paar erworben wurde, in eine Subscription für 2 virtuelle Hosts umwandeln. Dies dürfen Red Hat Kunden im Customer Portal eigenständg verwalten, ohne Änderung an den Vertragsbedingungen.

Bildungseinrichtungen erhalten Sonderkonditionen. Gerne können Sie mich dazu kontaktieren.

Wartung

RHEL Versionen haben einen Wartungszyklus von bis zu 13 Jahren. Es werden regelmäßig Updates, Patches sowie Hotfixes rausgebracht. Red Hat bietet zusätzlich Service Level Agreements (SLAs) für Produktionsumgebungen. SLA legt die Reaktionszeiten von Standard und Premium Support fest.

Self-Support

Bei Self Support hat man keinen Anspruch auf technischen Support von Red Hat. Man erhält lediglich Updates bzw. Hotfixes. Bei Problemen gibt es die Möglichkeit auf die Knowledge Base von Red Hat zuzugreifen oder Hilfe im Portal zu suchen. RHEL mit Self-Support ist begrenzt für Testumgebungen geeignet.

Standard und Premium Support

Ab dem Standard Support haben Sie Anspruch auf Support über Web und Telefon. Die Reaktionszeiten sind abhängig vom Schweregrad:

Supportstufe Beschreibung Standard Reaktionszeiten Premium Reaktionszeiten
Schweregrad 1 (Dringend): Bei Produktionsstop und drohenden Verlust von Daten und Ausfällen, kein Workaround möglich 1 Geschäftsstunde Erste Reaktion: 1 Stunde / Folge: nach Vereinbarung
Schweregrad 2 (Hoch): Unternehmensprozesse sind stark eingeschränkt, kein Workaround möglich 4 Geschäftsstunden Erste Reaktion: 2 Stunden / Folge: 4 Stunden
Schweregrad 3 (Medium): Tägliche Geschäfte sind weiterhin möglich, aber teilweiser Ausfall der Software 1 Werktag Erste Reaktion: 4 Geschäftsstunden / Folge: 8 Geschäftsstunden
Schweregrad 4 (Niedrig): Einreichen von Dokumentationsfehler, Verbesserungsvorschläge 2 Werktage 8 Geschäftsstunden

Open JDK

Red Hat bietet eine kostengünstige Alternative bzw. Ablöse zum teuren Java Support von Oracle. Damit Oracle Kunden, die beispielsweise Oracle Java SE beziehen, die richtige Lösung und Lizenzierung erhalten, kontaktieren Sie uns. Gemeinsam mit Red Hat erarbeiten wir ein Angebot aus. Red Hat hat ein 30-minütiges Webinar zur Alternative zu Oracle: Open JDK veröffentlicht.