VMware vSphere Foundation (VVF)

VMware vSphere Foundation (VVF) ist für Rechenzentren gedacht, die Speichervirtualisierung mit vSAN und vSphere zur Server-Konsolidierung einsetzen möchten. VCF Operations ist ebenfalls enthalten. Diese Seite richtet sich an Administratoren und IT-Experten, die den Kauf von vSphere Enterprise Plus Lizenzen planen. Sie können online bestellen oder ein Angebot anfordern.

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VMware vSphere Foundation Preis

VMware vSphere Foundation (VVF) wird pro Core lizenziert. Die Mindestlizenzierung ist 16 Core pro CPU. Production Support 24x7 ist enthalten. vCenter Server und vSAN (250 GiB per Core) sind ebenfalls enthalten.

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, gewerbliche Endkunden sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.

Enthaltene vSAN-Kapazität

Jede vSphere Foundation Core Lizenz enthält 250 GiB vSAN-Kapazität. Wem das nicht reicht, der kann das Kontingent über vSAN Add-on erweitern.

Neu in Version 9.1

VMware vSphere Foundation 9.1 bringt Verbesserungen in drei Bereichen: Betriebseffizienz, Workload-Performance und Security.

Betriebseffizienz und TCO

Enhanced NVMe Memory Tiering fügt eine zweite Speicherebene hinzu. Sie lagert 20 bis 25 Prozent der Speicherzugriffe aus, senkt die Server-TCO und erhöht die VM-Dichte ohne Einbußen bei der Anwendungsleistung.

Das VCF Operations Interface wurde grundlegend überarbeitet. Native Observability und Proactive Diagnostic Insights sind direkt in die Betriebskonsole integriert. Active Findings erkennen Probleme in vSAN, NSX und ESXi automatisch durch property- und log-basierte Analyse. Das neue Security Posture Management (SPM) prüft die Infrastruktur gegen Sicherheits-Benchmarks mit automatisiertem Compliance-Scoring. Das Log-Management basiert jetzt nativ auf OpenSearch.

Workload-Performance

vSphere Topology-Aware Scheduling optimiert die NUMA-Zuweisung für High-Density-Prozessoren. Rechenintensive Anwendungen profitieren von einer chip-bewussten Ressourcenzuteilung.

Parallel Processing of DRS vMotion ersetzt die sequenzielle Clusterbalancierung durch parallele Verarbeitung. Das beschleunigt die Workload-Migration und vermeidet Unterbrechungen.

Extended vSAN Data Reduction senkt die Storage-TCO durch optimierte Deduplizierung und Komprimierung um bis zu 39 Prozent.

Security und Resilience

Live Patching für TPM-aktivierte Hosts ermöglicht es, bis zu 80 Prozent der kritischen Sicherheitsupdates ohne Downtime einzuspielen.

VM-Replikation von externen Arrays direkt auf vSAN-Cluster vereinfacht Recovery-Architekturen und reduziert Kosten gegenüber klassischen Setups.

Topology-Aware Scheduling und Parallel DRS vMotion gelten auch für VMware vSphere Enterprise Plus (VVP). Alle hier genannten Neuerungen sind ebenfalls Bestandteil von VMware Cloud Foundation (VCF).

Funktionen von VMware vSphere Foundation

VMware vSAN Enterprise (250 GiB pro Core) Enterprise-Grade Software-defined Storage mit 250 GiB Speicherkapazität pro CPU-Kern. Ermöglicht hochverfügbare Storage-Infrastruktur mit fortschrittlichen Funktionen wie Deduplizierung, Komprimierung und integriertem Datenschutz. Ideal für geschäftskritische Workloads.

Network Load Balancing Umfassender Lastausgleich für den Netzwerkverkehr mit integrierten AVI Essentials und HAProxy. Optimiert die Performance von Supervisor-Workloads durch intelligentes Traffic-Management und automatische Skalierung. Unterstützt Layer 4-7 Dienste für Container und VMs.

vSphere Kubernetes Service (VKS) Vollständig integrierte Kubernetes-Plattform für Container-Workloads mit ClusterClass API. Ermöglicht konsistentes Deployment und Management von Kubernetes-Clustern. Bietet erweiterte Funktionen wie automatische Skalierung, Rolling Updates und integrierte Monitoring-Tools.

Centralized License and Entitlement Management Zentralisierte Verwaltung aller VMware-Lizenzen mit Echtzeit-Nutzungsübersicht und historischen Daten. Vereinfacht das Lizenzmanagement durch automatische Compliance-Prüfungen, Warnmeldungen bei Überschreitungen und detaillierte Nutzungsberichte.

VCF Operations: Kontinuierliche Performance-Optimierung KI-gestützte Workload-Optimierung in Echtzeit mit automatischer Lastverteilung. Das System analysiert Performance-Metriken und passt Ressourcen proaktiv an, um Engpässe zu vermeiden und optimale Leistung zu gewährleisten.

VCF Operations: Effizientes Kosten- und Kapazitätsmanagement Predictive Analytics für optimale Ressourcenauslastung und Kosteneffizienz. Ermöglicht vorausschauende Kapazitätsplanung und automatischen Workload-Ausgleich auf Basis definierter Geschäftsziele.

VCF Operations: Intelligente Problembehebung KI-basierte Anomalieerkennung und automatisierte Problemlösung durch Korrelation von Metriken, Events, Logs und Konfigurationsdaten. Beschleunigt die Fehleranalyse und ermöglicht proaktives Problemmanagement.

Storage Service Umfassendes Management von persistentem Speicher für Container, Kubernetes und VMs. Ermöglicht nahtlose Integration bestehender Block- und File-Storage-Infrastruktur in Container-Umgebungen.

Network Services Zentrales Management von virtuellen Routern und Netzwerkressourcen über vSphere Distributed Switch. Bietet erweiterte Netzwerkfunktionen für Container und virtuelle Maschinen.

Container Registry Service Harbor-basierte Verwaltung von Docker- und OCI-Container-Images mit umfangreichen Sicherheitsfunktionen. Ermöglicht sichere Speicherung, Verteilung und Versionierung von Container-Images.

VM Service Ermöglicht die VM-Erstellung ohne vSphere Client für vereinfachtes Deployment. Bietet Self-Service-Funktionen für Entwickler und automatisierte Bereitstellung von VMs.

Workload Availability Zones Verbessert die Kubernetes-Workload-Verfügbarkeit durch Verteilung über mehrere Cluster. Ermöglicht geografisch verteilte Deployments für erhöhte Ausfallsicherheit.

Enhanced Certificate Management Automatisierte Verwaltung und Überwachung von Zertifikate mit kontinuierlicher Statusüberwachung. Gewährleistet Compliance und verhindert Zertifikatsverluste.

Local Consumption Interface (LCI) Self-Service-Portal für den Infrastrukturzugriff im vSphere Supervisor. Vereinfacht die Bereitstellung von Ressourcen für Entwickler und Administratoren.

Supervisor-Unterstützung auf vSAN Stretched Clusters Ermöglicht Supervisor-Deployment über zwei physische Standorte für erhöhte Ausfallsicherheit und Disaster Recovery.

Autoscaling für Kubernetes Cluster Automatische Skalierung von Kubernetes-Clustern basierend auf Ressourcenbedarf und definierten Regeln. Ermöglicht effiziente Ressourcennutzung durch dynamische Anpassung der Cluster-Größe.

VMware Cloud Foundation Operations Umfassendes Cloud-Infrastruktur-Management mit integrierten Management-Tools. Bietet zentrale Steuerung und Automatisierung für maximale Effizienz der gesamten Infrastruktur.

VKS Standard Packages Vereinfacht die Bereitstellung von Plattformdienste wie Logging, Monitoring und Storage. Beschleunigt den Aufbau produktiver Kubernetes-Umgebungen durch vorkonfigurierte Service-Pakete.

VM Registry Service Zentrale und sichere Verwaltung von VM-Images mit erweiterten Sicherheitsfunktionen. Ermöglicht Versionierung, Zugriffskontrollen und effizientes Image-Management.

VCF Operations für Logs Zentrales Log-Management mit KI-gestützter Analyse für verbesserte Fehlererkennung und Compliance-Überwachung. Bietet umfassende Einblicke in die Infrastruktur-Performance.

Single Sign-On with VMware Identity Broker Einheitliche Authentifizierung für alle VVF-Komponenten mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit. Reduziert administrative Komplexität durch zentrales Identity Management.

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