Microsoft Azure DevOps Server

Azure DevOps Server ist die aktuelle On-Premises DevOps-Plattform von Microsoft für Quellcodeverwaltung, CI/CD, Testmanagement und Projektplanung. Seit dem Release im Dezember 2025 verzichtet Microsoft auf einen Jahreszusatz im Namen. Lizenziert per Serverlizenz und CALs im Open Value Programm.

Aktualisiert am:

Preise für Unternehmen

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, gewerbliche Endkunden sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.
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Neben unseren aufgeführten Preisen gibt es auch die Möglichkeit Open Value Lizenzen als Subscription und auf Raten zu kaufen. Ein Angebot hierzu erstellen wir gerne auf Anfrage.

Preise für Behörden

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Preise für Bildungseinrichtungen

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Preise für gemeinnützige Organisationen

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Lizenzierung und Kauf

Azure DevOps Server wird als On-Premises-Lösung im Microsoft Open Value Programm lizenziert. Das Lizenzmodell besteht aus einer Serverlizenz pro Instanz und Client Access Licenses (CALs) für Benutzer, die auf den Server zugreifen.

Jede Installation auf einer Windows-Betriebssystem-Instanz benötigt eine Serverlizenz. Für jeden Benutzer, der auf den Server zugreift, ist eine personengebundene CAL erforderlich. Benutzer, die ausschließlich Arbeitsaufgaben einsehen, benötigen keine CAL und können vom Administrator einen kostenlosen Stakeholder-Zugriff erhalten.

Beim Neukauf über Open Value sind drei Jahre Software Assurance (SA) enthalten, inklusive Upgrade-Rechten und technischem Support. Nach Ablauf kann die SA jährlich verlängert werden. Die Mindestbestellmenge bei Open Value beträgt fünf Lizenzen beim Erstkauf. Nachbestellungen sind ohne Mindestmenge möglich.

Eine Serverlizenz und die CAL sind in den Standardabonnements Visual Studio Professional und Enterprise enthalten. In Visual Studio Enterprise sind zusätzlich die Erweiterungen Test Manager, Azure Artifacts und selbstgehostete Pipelines enthalten.

Mit dem GA-Release im Dezember 2025 gilt für Azure DevOps Server die Modern Lifecycle Policy: Microsoft wechselt vom bisherigen Zwei-Jahres-Releasezyklus zu kontinuierlichen Updates. Kunden mit aktiver Software Assurance erhalten laufend neue Funktionen. Das Produkt trägt keinen Jahreszusatz mehr im Namen.

Weitere Informationen: Visual Studio Lizenzierung und Microsoft Open Value.

Upgrade auf Azure DevOps Server

Kunden mit aktiver Software Assurance dürfen kostenlos auf die aktuelle Version upgraden. Das gilt auch für Kunden mit Visual Studio Professional oder Enterprise und aktiver MSDN Subscription, da eine Serverlizenz und CAL dort enthalten sind.

Unterstützte Betriebssysteme (64-Bit):

Server:

  • Windows Server 2025
  • Windows Server 2022

Client:

  • Windows 11 Version 24H2

Sie können den Azure DevOps Server-Proxy nicht auf Clientbetriebssystemen installieren. Es wird empfohlen, die Software auf einem Windows Server-Betriebssystem zu installieren.

SQL Server:

  • SQL Server 2025
  • SQL Server 2022
  • Azure SQL-Datenbank
  • Verwaltete Azure SQL-Datenbank-Instanz

Upgrade-Pfade:

Downgrade-Rechte:

Mit aktiver Software Assurance haben Sie Downgrade-Rechte auf frühere Versionen des Azure DevOps Servers oder des Team Foundation Servers.

Funktionen in Azure DevOps Server

Azure DevOps Server umfasst alle zentralen Komponenten der Microsoft DevOps-Plattform:

Azure Boards Projektmanagement und Aufgabenverwaltung mit Kanban-Boards, Backlogs und Sprint-Planung

Azure Repos Quellcodeverwaltung mit Git und Team Foundation Version Control (TFVC)

Azure Pipelines CI/CD-Build- und Release-Automatisierung für kontinuierliche Integration und Bereitstellung

Azure Test Plans Testmanagement mit manuellen und explorativen Tests

Azure Artifacts Paketverwaltung für NuGet, npm, Maven und andere Pakettypen

Neuerungen im aktuellen Release (Dezember 2025):

  • GitHub-Integration: AB#-Links erscheinen direkt im Development-Bereich von GitHub Pull Requests. REST APIs ermöglichen die automatisierte Verwaltung von GitHub-Repositories in DevOps-Projekten.
  • Git Submodules: Direktes Navigieren zu Submodul-Repositories (Azure Repos, GitHub, GitLab, Bitbucket) aus dem Files Hub heraus.
  • Mermaid-Diagramme: Markdown-Dateien mit Mermaid-Syntax werden in Repos und Pull Requests als Diagramme gerendert.
  • Test Plans: YAML-Pipelines werden in Test Plans unterstützt. Gelöschte Testpläne und Test Suites lassen sich per REST API wiederherstellen.
  • Sparse Checkout: Der Checkout-Task unterstützt git sparse-checkout für schnellere Auscheckvorgänge in großen Repositories.
  • Azure Service Bus: Pipelines können per Microsoft Entra ID-Authentifizierung auf Azure Service Bus zugreifen.
  • SQL Server 2025: Die aktuelle Version unterstützt SQL Server 2025.

Detaillierte Informationen: Microsoft Azure DevOps Server Release Notes 

Haben Sie Fragen?

Ich berate Sie gerne zu Produkten, Lizenzierung und Preisen.