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Azure DevOps Server 2022

  • Software-Entwicklungstools für die Zusammenarbeit im Team
  • Azure DevOps Server bietet die Funktionalität des ehemaligen Team Foundation Server (TFS)
Stefan Barth
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Stefan Barth

Azure DevOps Server 2022

Der Azure DevOps Server ist der Nachfolger des Team Foundation Server (TFS). Der Azure DevOps Server wird, anders als der Name impliziert und analog zum TFS, lokal im Unternehmen gehostet und kann somit beispielsweise für garantiert isolierte Instanzen genutzt werden. Aktuelle Version ist 2022 RC2.

Azure DevOps Server ist entweder im Standardabonnement in Visual Studio Professional und Visual Studio Enterprise enthalten, oder als klassischer Kauf über das Volumenlizenzprogramm Open Value verfügbar. Für den Zugriff werden CALs benötigt. Diese sind in Visual Studio Standardabonnements bereits enthalten.

Lizenzierung

Der Azure DevOps Server benötigt eine Serverlizenz für jede Windows-Betriebssystem-Instanz (es wird ein Windows Server empfohlen), auf dem Azure DevOps Server ausgeführt wird. Des Weiteren ist eine Azure DevOps Server CAL (Client Access License) für jede Person, die eine Verbindung mit Azure DevOps Server herstellt, erforderlich. Für Benutzer, die lediglich auf Arbeitsaufgaben in Azure DevOps Server zugreifen, ist keine CAL erforderlich. Der Admin kann einen kostenlosen Beteiligungszugriff zuweisen.

Visual Studio Professional und Enterprise Standardabonnements enthalten bereits eine Azure DevOps Zugriffslizenz und auch die Azure DevOps Serverlizenz. In Visual Studio Enterprise sind zusätzlich die Erweiterungen Test Manager, Artefakte und selbstgehostete Pipelines enthalten.

Preise für Unternehmen

Standard Abonnement (Open Value)

Neben unseren aufgeführten Preisen gibt es auch die Möglichkeit Open Value Lizenzen als Subscription und auf Raten zu kaufen. Ein Angebot hierzu erstellen wir gerne auf Anfrage.

Preise für Behörden

Standard Abonnement (Open Value)

Preise für Bildungseinrichtungen

Standard Abonnement (Open Value)

Preise für gemeinnützige Organisationen

Standard Abonnement (Open Value)

Neuerungen mit dem Azure DevOps Server 2022

Die aktuelle Version des Azure DevOps Server ist 2022.

Der Azure DevOps Server enthält Azure Boards (Work), Azure Repos (Code), Azure Pipelines (Build and Release), Azure Test Plans (Test) sowie Azure Artifacts (Packages). Die Entwicklerwerkzeuge unterstützen alle gängigen Programmiersprachen auf den Betriebssystemen macOS, Linux und Windows. Neu ist die Unterstützung von Azure SQL Datenbanken und das mywork Flyout.

Mehr Informationen finden Sie in den Release Notes und dem Microsoft Azure Blog Eintrag.

Wie Upgrade ich auf den Azure DevOps Server?

Durch die im Team Foundation Server (TFS) immer enthaltene Software Assurance, dürfen Kunden mit aktiver SA kostenlos upgraden. Darunter fallen auch Kunden die Visual Studio Professional oder Enterprise mit aktiver MSDN Subscription nutzen. Auch hier ist der TFS, bzw. Azure DevOps Server enthalten.

Der Azure DevOps Server 2022 unterstützt die Windows Server Versionen 2022, 2019, 2016, 2012R2, 2012 und läuft nur unter einem 64-bit Betriebssystem. Das bedeutet:

  • Von TFS 2018 kann ein direktes Upgrade durchgeführt werden, da dieser alle Voraussetzungen erfüllt.
  • Ab dem Team Foundation Server 2015 wird ein direktes Upgrade auf Azure DevOps Server unterstützt. Es müssen nur die oben genannten Voraussetzungen gegeben sein.
  • Wenn noch ein TFS 2013 oder früher installiert ist, müssen vor dem Upgrade auf den Azure DevOps Server einige Zwischenschritte ausgeführt werden. Folgen Sie der Installationsanleitung von Microsoft.